Fund of Excellence

Advertorial

War Harvard immer dein Traum? 

Harvard war nie meine „Traum-Uni“. Ich hatte mich entschieden, mich bei Stanford und MIT zu bewerben und dachte, es würde nicht schaden, mich bei Harvard auch zu bewerben. Meine Motivation war immer, zu positiven Veränderungen in der Welt beizutragen, und ich sah eine Universität nie als ein Endziel, sondern einfach als ein Sprungbrett, das mir das besser ermöglichen würde. Allerdings, sobald ich mich mit dem Thema beschäftigte, hatte ich eine feste Meinung, an welche Art von Universität ich gehen wollte. Ich realisierte sehr schnell, dass ich mich an einer top US-amerikanischen Universität bewerben wollte. Die Schülerschaft kam als viel engagierter herüber und die Universitäten schienen diese außerschulischen Aktivitäten sehr stark zu unterstützen – ein Gefühl, das sich nur bestätigt hat. Obwohl ich gerne ans MIT und Stanford gegangen wäre, bin ich froh, dass ich mich für Harvard entschieden habe. 

 

Warum hast du dich für dein Studium entschieden?

Ich habe mich an Harvard für den Studiengang Bioingenieurwesen als mein Hauptfach und Theater, Tanz und Medien als mein Zweitfach entschieden. Ich war der Meinung, dass Bioingenieurwesen mir ein Toolkit an Problemlösungsmethoden im Bereich der Biowissenschaften bescheren würde, anstatt einfach Statistiken und Fachjargon auswendig zu lernen. Diese Funktionen werden schon an Computer ausgelagert – die Stärke der Menschen in diesem Prozess liegt in der Innovation, Kreativität und auch dem menschlichen Mitgefühl. Der letztere Grund ist, weshalb ich mich entschieden habe, TDM als mein Zweitfach hinzuzunehmen. Es wird, meiner Meinung nach, in den Naturwissenschaften zu wenig darüber gelehrt, wie man mit den Menschen als Emotionsbündel umgeht, sie versteht und letztendlich beeinflusst.

 

Wie hast du vom Fund of Excellence erfahren? 

Nach meinem Abschluss des International Baccalaureate haben meine Familie und ich die drei Monate damit verbracht, Förderungen für mein erstes Jahr an Harvard aufzutreiben. Obwohl Harvard eine großzügige finanzielle Beihilfe für Schüler aus Familien aus der untersten Einkommensschicht hat, fällt man als internationaler Schüler in Einkommensschichten darüber in eine Grauzone. Harvard überschätzte unseren familiären Beitrag massiv. Während vieler Internetrecherchen sind wir auf den Fund of Excellence gestoßen.

 

Was war deine Begründung, dich beim Fund of Excellence zu bewerben? 

Der Fund of Excellence war die einzige Förderungsstelle, bei der es eine Möglichkeit gab, für internationale Bachelorstudiengänge außerhalb der EU ab dem ersten Studienjahr Unterstützung zu bekommen. Es gab schon wenig Unterstützung für internationale Studiengänge bei der Bachelorstufe, ganz zu schweigen von US-amerikanischen Universitäten, wo die Gebühren um vieles höher sind als überall anders. Obwohl es eine Investition anstatt eine wahre Förderung ist und deshalb eher einem Kredit ähnelte, war die Vorstellung, als 18-Jährige weniger Risiko für so eine hohe Summe zu tragen, ein wichtiger Überzeugungspunkt. Ich bin Natalia Corrales-Diez sehr dankbar, dass sie sich so sehr für meinen Fall eingesetzt hat und es mir ermöglicht hat, meine Reise an Harvard überhaupt zu beginnen.

Kami Krista studiert Ingenieurwissenschaften im Major und Theater, Tanz und Medien als Minor an der Harvard University. Sie war schon als kleines Kind von schwierigen Problemen und ihren möglichen Lösungen fasziniert. Es ist ihr Wunsch, massive positive Veränderungen in der Welt zu bewirken und sie arbeitet deswegen an Projekten, die „die Mondschüsse des Jahrhunderts“ sein sollen. Ihr Hauptziel ist es, ein wesentlicher Katalysator dafür zu sein, dass die globale Erwärmung unter 1,5 °C bleibt. Diese Absicht hat sie seit ihrer Kindheit geleitet, zum Beispiel, als sie im Alter von acht Jahren einen Brief an den Präsidenten von Brasilien schrieb oder mit elf Jahren einen TED Talk über eine nachhaltige Transportidee hielt. Kami ist eine Schöpferin, die ihr Wissen und ihre Erfahrung in Unternehmertum, wissenschaftlicher Forschung und künstlerischem Geschichtenerzählen kombinieren möchte, um den Übergang der Menschheit in ein nachhaltiges Zeitalter zu beschleunigen. Gegenwärtig arbeitet Kami an mehreren Projekten, darunter einem Start-up und einer unabhängigen Forschung zu HIV-Therapien, die sie im Alter von 16 Jahren begonnen hat. 

 

Der Fund of Excellence investiert in die Ressource Mensch. Studierende bekommen eine Summe an Studiengebühren und Lebensunterhalt. Nach Abschluss des Studiums beteiligt sich der Fund am Einkommen. Mehr informationen unter fundofexcellence.com

Montag, 13.01.2020 um 17:52

Teilen
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
AktionsGemeinschaft WU

Nichts verpassen!

WU Flash - ein Newsletter alle Infos

Danke für Deine Anmeldung!